about

Die Affenfaust Galerie bietet seit 2012 jungen und etablierten Künstlern ein Forum für zeitgenössische Kunst.

Affenfaust Galerie Wiedereröffnung 2015

Ihr Ausstellungsprogramm erstreckt sich von verschiedenen Positionen der Malerei, Zeichnung und Skulptur bis hin zu Rauminstallationen, Performances und Videoarbeiten. Das kuratorische Verständnis der beiden Galeristen Frederik Schäfer und Marcus Schild beruht dabei auf einer konsequenten Offenheit für neue Ausdrucksformen. So werden immer wieder unterschiedliche Formate und Projekte realisiert, die zum Teil im öffentlichen Raum oder außerhalb Hamburgs stattfinden.

Neben einer Präsentationsplattform von aktuell relevanter Kunst, versteht sich die Affenfaust Galerie deshalb insgesamt als ein Ort der Vernetzung: Die ›Affenfaust‹, ein besonders in sich verschachtelter Seemannsknoten, der in der Handelsschifffahrt zum Beschweren der Schmeißleine beim Anlegen der Schiffe dient, steht mit Blick auf die Galerie metaphorisch für eine kreative Verknotung von Kunst und Kultur.

Presse Links

07.03.2020Groupshow 'Stilles Leben'

12.07.2019PUSH 'Spektrum'

11.05.2019Jakobus Durstewitz 'Losmachen'

22.09.2018Peng. 'MaskID'

Historie

JANUAR 2012 "Affenfaust" wird von Marcus Schild (*1986), Lycien David-Csery (*1987) und Frederik Schäfer (*1983) als Offspace auf St.Pauli gegründet. Es folgen zahlreiche Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen.
SEPTEMBER 2012 Erste Teilnahme am Reeperbahn-Festival, sowie Ausrichtung der Eröffnungsveranstaltung des Comic-Festivals.
2013 Etablierung in der Hamburger Kunstszene durch monatliche Ausstellungen aus dem Bereich der urbanen Kunst mit lokalen und internationalen Künstlern
OKTOBER 2013 Ausrichtung des ersten Knotenpunkt-Festivals in einem alten Industriegebäude auf dem Kolbenhof Gelände. Robert Neuendorf wird als vierter "Affenfäustler" aufgenommen.
APRIL 2014 Umbennung in „Affenfaust Galerie“. Neues Logo und erweitere Internetpräsenz mit Onlineshop.
OKTOBER 2014 Zweites Knotenpunkt-Festival mit 40 internationalen Künstlern und 4000 Besuchern an vier Tagen. Zum ersten Mal werden große Hausfassaden von UrbanArt-Künstlern gestaltet.
MAI 2015 Umzug in einen 1000qm großen, ehemaligen Supermarkt auf St.Pauli. Eröffnungsveranstaltung "Das Eigene Ich" mit über 2000 Besuchern.
2015 Weiter Steigende Besucherzahlen. Viel beachtete Ausstellungen, die dritte Ausgabe des Knotenpunkt-Festivals, Kooperationen mit Galerien, der Kunsthalle, Millerntor Gallery und dem Artville/Dockville.
2016 Ausstellungs-Highlight: „142 Jahre Kunst in Hamburg“ mit zwölf Hamburger Galerien. Teilnahme der ArtFair Cologne.
März 2017 Gründung von Paul Roosen Contemporary als Galerie mit Schwerpunkt auf der Präsentation von jungen, internationalen Künstlern, die oft ortspezifisch und installativ arbeiten.
Juni 2017 G20 in Hamburg. Der Gipfel wird kritisch mit einer Ausstellung von Aballa Al Omari und dem Museum des Kapitalismus begleitet.
März 2018 Zusammen mit Cramer Möbel hauchen wir der altehrwürdigen Wohnvilla in Eimsbüttel neues Leben ein.
Mai 2018 Junge KünstlerInnen aus Iran, Afghanistan und Europa präsentieren ihre Werke im Rahmen des Festival Wundern über Tanawo' in der Elbphilharmonie, dem Kampnagel und der Affenfaust Galerie.
August 2018 Knotenpunkt goes Tel Aviv!
April 2019 Neugestaltung des Monopterurs in Eppendorf mit Björn Holzweg.
Mai 2020 Beginn der Corona-Pandemie. Mit dem Projekt "Stay Home! Let's Puzzle" bringen wir Menschen auf der ganzen Welt zusammen zum puzzlen.
August 2021 Wandgestaltung an einem ehemaligen Bunker mit dem Künstler 1010.
Dezember 2021 PopUp Store in der Hamburger Innenstadt beim Bucerius Kunstforum.
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